Arbeiter – Samariter – Bund Österreichs und regierungsunabhängige Organisation aus Mazedonien – Community Development Institute (CDI)starteten ein gemeinsames Projekt, um die Arbeitslosenquote in Skopje und Tetovo zu verringern. Die Projektlaufzeit begann am 1. Oktober 2018 und beträgt 24 Monate. Zusätzlich zu den erwähnten Organisationen unterstützen auch die Stadt Wien (MA 27 – Europäische Angelegenheiten) und der Arbeiter – Samariter – Bund Deutschland das Projekt.

Worum es geht?

Die schlechte wirtschaftliche Lage und die immens hohe Arbeitslosenrate wirken sich auf weite Teile der Bevölkerung aus. Viele Menschen finden demnach überhaupt keine Arbeit bzw. verdienen meist so wenig, dass es gerade noch zum (Über-)Leben reicht. Besonders die sozial- und einkommensschwachen Bevölkerungsschichten leiden unter dieser Situation extrem, da es für sie immer schwieriger wird, die Kosten des täglichen Lebens zu stemmen. 2017 hat die Wirtschaft mit einem Nullwachstum abgeschlossen. Die schlechte wirtschaftliche Entwicklung 2017 ist zum größten Teil auf die lang andauernde politische Instabilität sowie auf eine ausgeprägte Zurückhaltung bei den Investitionen zurückzuführen.

Dieses gemeinsam vom Arbeiter – Samariter – Bund Österreichs und dem lokalen Partner Community Development Institute (CDI) umzusetzende Projekt namens Berufliche (Weiter- ) Qualifizierung im urbanen Mazedonien hat es sich zum Ziel gemacht, den Aufbau der wirtschaftlichen Entwicklung innerhalb der städtischen Gesellschaft zu stärken und damit zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit von arbeitslosen Menschen auf dem Arbeitsmarkt in den städtischen Regionen von Tetovo und Skopje beizutragen. Die Projektlaufzeit beträgt 24 Monate und beginnt am 1. Oktober 2018.

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